Kreisverband Ravensburg

Startseite

Nächstes Treffen: Die. 29.4.14, im Hotel Storchen, RV, Wilhelmstraße 1

 

Herzliche Einladung

zu Vortrag

und Gesprächsrunde mit

Prof. Dr. Klaus Buchner

Spitzenkandidat der ÖDP bei der EU-Wahl

mit dem Thema:

Europa der Konzerne oder gelebte Demokratie? –

Wie das Freihandelsabkommen Europa verändern wird

 

Wann: Dienstag, 29. April 2014

19:30 h : Eintreffen und Vorgespräche

20:00 h : Vortrag

Wo:        Hotel Storchen, RV, Wilhelmstraße 1

Kreisverband RV der ÖDP

 

 

Vorschau:

Am MIttwoch, 14. Mai 2014

kommt der Bundesvorsitzende der ÖDP

Sebastian Frankeberger

zu einem Vortrag (Thema: EU)

ins Schussental

Der Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.

 


 

Hier ein Vortrag von Prof. Dr. Klaus Buchner zur EU:

 

Irrweg der Euro-Rettungsschirme:


http://www.youtube.com/watch?v=e6aNkklDTfE


...und ein kleiner, aber sehr netter Hinweis

zu unserem Geldsystem (ca. 9 Min.):

http://www.youtube.com/watch?v=XXLlrd5dKQc

 

 


 

Unser Kandidat für die Bundestagswahl war Thomas Bergmann

Bundestagskandidat Thomas Bergmann

Für die ÖDP Ravensburg trat der 46jährige Gymnasiallehrer Thomas Bergmann als Direktkandidat zur Bundestagswahl an.

 

Mehr zum Kandidaten

 

 

 

 

 

Wahlergebnis Erststimmen im WK RV:

Bergmann, Thomas (ÖDP)

Balkengrafik Bergmann, Thomas (ÖDP)

2,07%

+2,07

2.782 Stimmen

Wahlergebnis Zweitstimmen im WK RV:

ÖDP    1.5 %        1.982 Stimmen

Bad Waldsee:

Erstimmen:

Bergmann, Thomas (ÖDP)   3.68%   + 3,68    391 Stimmen

Zweitstimmen:

ÖDP: 1.3%    140 Stimmen

Bergatreute: 1.:   2.92%   53 Sti.          2.:   1.4%   25 Sti.

Grünkraut:         1.:   4.85%   86 Sti.     2.:   4,9%   88 Sti.

Aulendorf: 1.:   2.04%   101 Sti.            2.:   1.1%   56 Sti.

Altshausen: 1.:   1,63%     26 Sti.            2.:   1.0%   16 Sti.

Horgenzell: 1.:   2,05%    58 Sti.             2.:   2,1%   59 Sti.

Ravensburg: 1.:   1.3%    339 Sti.              2.:  1,0%  255 Sti.

Weingarten: 1.:   1,44%   177 Sti.             2.:   1,0%   119 Sti.

Wangen: 1.:   2,55%   374 Sti.             2.:   2.0%   297 Sti.

Leutkirch: 1.:   2,83%   336 Sti.             2.:   2,4%   284 Sti.

Hoßkirch: 1.:      1,66%             6 Sti.             2.:   0,8%      3 Sti.

Guggenhausen: 1.:   2,15%      2 Sti.             2.:    1,1%     1 Sti.

Argenbühl: 1.:  3.09%    111 Sti.             2.:   2.2%     78 Sti.

Wolfegg: 1.:  3,58%      73 Sti.             2.:   1,9%      38 Sti.

 

 

Balkengrafik Bergmann, Thomas (ÖDP)

 

 

 

Wahlen

Herzlichen Dank an unsere Wählerinnen und Wähler!

Ihre Stimme steht für die Politik der ÖDP.

Unsere Wahlergebnisse:

Im Wahlkreis Ravensburg erhielt Thomas Bergmann 2,07 %

Zweitstimmen bekamen wir 1,5%, das sind 1982 Stimmen

Im Wahlkreis Biberach erhielt Gudrun Diebold 1,6 %, (1958) Stimmen

Zweitstimmen bekamen wir 1%, (1164) Stimmen

Verschenkte Stimme fuer die ÖDP?

Die Wahltage kommen näher und es häufen sich wieder die Stimmen, die den ÖDP-Aktiven bescheinigen: "Sehr gutes Programm, engagierte Leute, sogar beim Wahlomat bin ich bei der ÖDP gelandet...aber es gibt doch Zweifel, ob ihr die Hürde schafft ...da wähle ich eben doch wieder das kleinere Übel..."

Meine Antwort: "Seit Jahrzehnten entscheiden sich viele für das
angeblich "kleinere Übel". Der Erfolg ist grandios:

- Eine mehr als bedrohliche Staatsverschuldung,
- eine sich zuspitzende Klimaproblematik,
- Berge von Atommüll ohne Endlagermöglichkeit,
- immer mehr Massentierhaltung,
- Flächenverbrauch ohne Ende,
- Festhalten an der widerlegten Wachstumsideologie,
- Unfrieden durch gesteigerte Rohstoffgier,
- Abwertung der Familie,
- Stress schon bei sehr kleinen Kindern,
- Lohndumping allerorten,
- Ausweitung der Minijobs und in der Folge Altersarmut.

Eine tolle Bilanz: Durch die Unterstützung der kleineren
Übel ist ein monströses Riesen-Übel herangefüttert geworden!

Wird es nicht Zeit, endlich einmal nach seiner echten Überzeugung zu wählen?" ( Bernhard G. Suttner, Politologe, ÖDP)

 

Oder wollen wir wirklich folgende Dinge widerspruchslos akzeptieren?

 

- Fracking: Am 13.12.12 stimmten die allermeisten Vertreter der Regierungskoalition nicht gegen Fracking!

- Trinkwasserprivatisierung: Am 28.2.13 stimmten fast alle Vertreter der Regierungskoalition bei zwei Abstimmungen

( 2 Anträge) nicht für Maßnahmen, um  die Privatisierung zu verhindern!

- EU-Saatgutverordnung: Das kann nur mit Duldung aus Berlin möglich sein!

- Gentechnik befindet sich entgegen vieler Versprechen schon in unseren Lebensmitteln!

- Naturnahe Heilmethoden werden immer mehr unterdrückt und verboten, obwohl eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung das

Gegenteil fordert!

-   Energiewende: Mit Halbherzigkeit, falschen Zahlen und Winkelzügen ist keine echte Wende zu erreichen!

- Hartz IV ist eine schreiende Ungerechtigkeit an vielen Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben und schuldlos arbeitslos

geworden sind!

- Zeitarbeit ist nichts anderes als moderne Sklaverei!

- Mindestlohn: Die ÖDP fordert einen Mindestlohn in Höhe von 11.- €.

Wer später eine Rente von 850.- € erhalten will,  benötigt dazu einen Stundenlohn, der bei ca. 11.- € liegt.

Mütterrente: Sind Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, Menschen zweiter Klasse?

- Die Schere zwischen Arm (Fleißig) und Reich geht trotz jahrzehntelanger Versprechungen (Steuererleichterungen) immer noch

weiter auseinander!

- Der Atomausstieg wäre viel schneller zu vollziehen, wenn ein ehrlicher Wille vorhanden wäre. So müssen wir noch viele Jahre mit

dem Damoklesschwert leben!

- Der ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus oder auch als Rettungsschirm bekannt) ist der direkte Weg in die EU-Diktatur.

Dieser Rettungsschirm entpuppt sich immer mehr als  ein Galgenstrick!

 

Die große Mehrheit der Menschen in unserem Land will  das alles nicht.

Wann wird diese Mehrheit diese Wünsche nach fundamentalen Änderungen wirksam einfordern?

 

I H R E   S T I M M E   V E R Ä N D E R T  !

 

 

 

Radiogespräch über die ÖDP

Christa Gnann konnte zusammen mit dem Regionalbeauftragten der ÖDP

Matthias Dietrich aus Reutlingen und

Ulrich Hoffmann aus Weißenhorn (Beisitzer im LaVo der ÖDP Bayern)

im Ulmer Regionalsender Radio Free FM eine Sendung über die

ÖDP (Geschichte, Unterschiede zu anderen Parteien usw.) mitgestalten.

Hier der Link dazu:

http://www.freefm.de/node/13072

 

 

 

 

 

Christa Gnann aus Grünkraut: neue Kreisvorsitzende

Bei der Mitgliederversammlung des ÖDP-Kreisverbands Ravensburg am vergangenen Mittwoch wurde der Kreisvorstand neu gewählt. Nach einem Rückblick auf das vergangene Jahr, dem Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters Karl Gossenberger und dem Bericht zur Kassenprüfung von Franz Weber wurde der bisherige Vorstand einstimmig entlastet. Neue Kreisvorsitzende wurde Christa Gnann bei einer Gegenstimme. Als stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt wurde Erika Eichwald bei einer Enthaltung. Ebenfalls mit jeweils einer Enthaltung wurden Schriftführer Thomas Bergmann und Schatzmeister Karl Gossenberger in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer gewählt wurden Margarete Schütterle, Eva-Maria Hofmann und Christoph Vögtle.
Christa Gnann, letztjährige Bürgermeisterkandidatin in Grünkraut und diesjährige Landtagskandidatin der ÖDP mit  über 10% der Stimmen für die ÖDP in Grünkraut und neue Kreisvorsitzende, wies auf das Engagement und die Teilnahme der ÖDP beim Bündnis "Ja zum Ausstieg" hin. Ein modernisierter Stuttgarter Kopfbahnhof sei bei geringeren Kosten auch verkehrspolitisch die mit Abstand bessere Lösung als der jetzt geplante unterirdische Bahnhof Stuttgart 21.
Sie dankte dem scheidenden Kreisvorsitzenden Peter Schröder "für seinen unermüdlichen Einsatz für die Ziele der ÖDP, die Bewahrung der Schöpfung und die Stärkung der Familie". Peter Schröder erklärte, er fühle sich dem ÖDP-Kreisverband Ravensburg nach wie vor verbunden. Nach über 25 Jahren engagierten Einsatzes für die Ziele der ÖDP wolle er jetzt aber andere Schwerpunkte setzen. Der engagierte Einsatz für den Schutz und die Bewahrung der Schöpfung stehe für ihn aber weiterhin an vorderster Stelle.

Christa Gnann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christa Gnann Kreisvorsitzende

Immer mehr, immer höher, immer schneller: So lautet das Motto der heutigen Zeit. Die Folgen: Wir stören und zerstören unsere natürlichen Lebensräume, vernichten Natur und Klima, verschwenden nicht erneuerbare Rohstoffe. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) steht für die Absage ans materialistische Wohlstandsdenken, sie tritt ein für eine neue Ethik gegenüber Mensch, Natur und Tier. Wir meinen es ernst mit ökologischem, mit "grünem" Denken. Und wir sagen nein zu Firmenspenden. Um unkorrumpierbar zu bleiben.

Bitte informieren Sie sich über die ödp!

Regierungswechsel in Baden-Württemberg

Wir gratulieren Winfried Kretschmann und den Grünen zum großartigen Wahlerfolg.
Der Wähler wollte bei dieser Wahl einen Wechsel. Deshalb hatte die ÖDP keine Chance auf einen Durchbruch. immerhin liegen wir im Bereich des Kreises Ravensburg mit 3,1% (im Wahlkreis 68 Wangen) deutlich vor den Linken und der Piratenpartei und im Wahlkreis 69 (Ravensburg) mit 2,3% gleichauf mit der Piratenpartei und nur 0,2% hinter den Linken.
Im Wahlkreis 53 (Rottweil) erhielt Bernd Richter, der ÖDP-Landesvorsitzende 3,9%. Landesweit lag die ÖDP bei 0,9%. Wahlkampfkostenerstattung gibt es erst bei 1%. Wir werden also weiterhin jedes Plakat und jeden Flyer selber bezahlen müssen.
Bemerkenswert ist das herausragende Wahlergebnis unserer Direktkandidatin Christa Gnann in ihrer Heimatgemeinde Grünkraut (ca. 3000 Einwohner).
Die ÖDP erzielte in Grünkraut 10.1%.
Grüne und ÖDP zusammen sind in Grünkraut auf 36,5% gekommen. Daraus geht hervor, dass die ÖDP ihre Stimmen kaum zu Lasten der Grünen erhält.
Wir werden die Politik der neuen Grün-Rot-Landesregierung aufmerksam verfolgen.

Alle Ergebnisse landesweit mit Doppelklick auf den Wahlkreis finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Landtagswahl_2011/Wahlkr.asp

Strafanzeigen-Androhung  gegen die ÖDP

die Androhung einer Strafanzeige gegen die ÖDP
Der Versuch den politischen Gegner mit der Androhung rechtlicher Schritte einzuschüchtern.
Politische Parteien sollten unabhängig sein und sich nicht durch die praktizierte Spendenpraxis zum Erfüllungsgehilfen von Konzernen und Interessenverbänden machen.
Text der Androhung von Seiten der CDU und konkrete Antwort darauf von Peter Schröder

ÖDP-Bundesvorsitzender Sebastian Frankenberger in Ravenburg

Foto privat

Schwäbische Zeitung Ravensburg vom 3.3.2011

Mission: ÖDP prangert Entmündigung an
Vorsitzender Frankenberger bricht in Ravensburg eine Lanze für mehr Bürgerbeteiligung

RAVENSBURG (was) - Vom Oberministranten und Ortsvorsitzenden der Schüler-Union in der niederbayerischen Bischofsstadt Passau hat sich der 29-jährige Sebastian Frankenberger innerhalb weniger Jahre zu einem bundesweit bekannten Schreckgespenst für die einst in Bayern übermächtige CSU gemausert. Dabei kommt der in Regensburg im vergangenen Herbst zum Bundesvorsitzenden der ÖDP gewählte Polit-Rebell bei seinem Wahlkampfauftritt im Gasthof Engel in Ravensburg keineswegs wie ein Bürgerschreck daher. Weiterlesen

Franz Weber, Christa Gnann und Peter Schröder (Februar 2011)

Christa Gnann, Landtagskandidatin der ÖDP:

www.christa-gnann.de

Was unterscheidet die ÖDP von anderen Parteien?

Die ÖDP nimmt keine Firmen- und Verbandsspenden an. Das bedeutet: sie ist nicht dem Wohl einer Firma, eines Interessensvereins oder ähnlichem verpflichtet, sondern ausschließlich dem Wohl des Bürgers! Bitte überlegen Sie selbst, was das für Konsequenzen in der Politik hat. Die ÖDP tritt für ein Erziehungsgehalt ein statt einseitiger Krippenförderung. So kann jede Familie selbst entscheiden, wie sie ihr(e) Kind(er) betreut. Familienarbeit, für die Gesellschaft ein Gewinn, muss sich lohnen! Ökologische Steuerreform: Steuerbelastung auf Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung, nicht auf Arbeit! Förderung der naturnahen, ökologischen Landwirtschaft. Sofortiger Atomausstieg! Der weitere Betrieb der Meiler ist ein Verbrechen an den nachfolgenden Gegerationen. Abschaffung der Studiengebühren, Wahlmöglichkeit für Gymnasiasten: G8 oder G9, kleinere Klassen und Kindergartengruppen. Stop von S21! Wir brauchen das Geld zur Pflege und Instandhaltung der Gleisanlagen, Sanierung der Strecken und Bahnhöfe, Ausbau der Rheintalschiene, Elektrifizierung der Südbahn, Ausbau der Gäubahn und zum zweigleisigen Ausbau der Bodenseegürtelbahn. Wir brauchen einen vernetzten und vertakteten Nahverkehr, keine Prestigeobjekte!

Notbremsung für Stuttgart 21

Ein Zug von Stuttgart nach München braucht heute 2 Stunden und 20 Minuten, aber 1995 waren es zwei Stunden und eine Minute.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Franz Alt aus seiner Sonnenseite vom 3.10.2010: http://www.sonnenseite.com/Politik,Notbremsung+fuer+Stuttgart+21,95,a171...

Lohnend auf der Sonnenseite auch das Interview mit dem Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim zur Frage, was Großprojekte wie "Stuttgart 21" so problematisch macht.

AKW-Verlängerung und Stuttgart 21: Folgen für die Region

Folgender Artikel erschien leicht gekürzt in der Schwäbischen Zeitung vom 21.9.2010

Bei den hohen Milliardenbeträge für das "unsinnige Prestigeobjekt Stuttgart 21" mit der Schnellbahntrasse nach Ulm" handele es sich um Geld, das bei der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecken Ulm-Lindau und München-Lindau fehlen werde. Das befürchte er entgegen anders lautenden Wahlkampfversprechungen der örtlichen CDU, betonte der ÖDP-Kreisvorsitzende Peter Schröder bei einer Kreismitgliederversammlung der Ökologisch-Demokratische Partei.Gefährlicher und tiefgreifend nachteilig für die Region erscheinen Schröder, laut einem Parteibericht, die energiepolitischen Auswirkungen der Verlängerung der Atomkraftwerks-Laufzeiten. Er habe die Auswirkungen von Tschernobyl für unsere Region noch sehr gut vor Augen. Er fasse es nicht, dass eine Partei, die für sich den Begriff "konservativ" in Anspruch nehme, in dieser Frage so wenig lernfähig sei.Konkrete wirtschaftliche Nachteile nicht nur für die Region kämen  hinzu. Da könne er dem Leiter der Ravensburger Stadtwerke, Dr. Andreas Thiel-Böhm, nur recht geben: Durch eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten würden "die großen Vier", Eon, RWE, EnBW und Vattenfall gewaltig profitieren zu Lasten vieler bundesdeutscher Stadtwerke, die im Vertrauen auf Ausstiegsverträge in erneuerbare Energie investiert hätten.Mittlerweile würden auch wirtschaftsfreundliche Kreise und unternehmernahe Wirtschaftsforscher statt auf Kohle oder Atom auf flexibel und dezentral einsetzbare Umwelt- und Energietechnik setzen. Das schaffe nicht nur vielfältige Exportmöglichkeiten, sondern auch zahlreiche neue Arbeitsplätze.Weitere Themen des Abends waren der "Omira-Skandal" und die miserablen Milchpreise für die Milchbauern. Einstimmig beschloss die ÖDP-Versammlung sich hinter eine Aktion des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) zu stellen, der unter der Telefonnummer 0900-1920210 eine 5-Euro-Spenden-Hotline eingerichtet hat. Jeder, der diese Nummer - nur vom Festnetz - anruft, spendet mit seinem Anruf 5 Euro in eine Kasse, die Milchbauern unterstützt, die mit dem Müller-Milch-Konzern in einem vom Müller-Konzern ausgehendem Rechtsstreit stehen.Peter Schröder

 

 

Sei wachsam!

YouTube - Reinhard Mey - Sei wachsam (live)

Vogel  Schnee

http://oedp-ravensburg.de/node/164/edit?destination=admin%2Fcontent%2Fno...

Erfolg der ÖDP beim Nichtraucherschutz-Volksbegehren in Bayern

Dass es zum Erfolg beim Nichtraucherschutzvolksbegehren kam, ist ein Sieg der ÖDP. Siehe dazu auf dieser Website auch bei "Aktuelles".  Die Hintergrundarbeit der ÖDP zu diesem Erfolg wird besonders deutlich im Artikel vom "Neuen Deutschland" vom 19.6.2010

Zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko

Das Ende des Ölzeitalters

Verendete Fische, arbeitslose Fischer, hilflose Ingenieure, ein angeschlagener Weltkonzern und ein schwacher US-Präsident, angeblich der mächtigste Mann der Welt. So stellt sich seit vielen, vielen Wochen die vielleicht größte, von Menschen gemachte Umweltkatastrophe  der Menschheitsgeschichte dar.

Der Kommentar von Franz Alt (Sonnenseite vom 30.5.2010) ist nach wie vor uneingeschränkt aktuell.
http://www.sonnenseite.com/Politik,Das+Ende+des+Oelzeitalters,95,a16031....

Massentierhaltung ist nicht nur tierqälerisch, sondern auch schädlich und gefährlich

 

Der folgende Antrag  des Kreisverbands Ravensburg wurde am 25.4.2010 auf dem ÖDP-Bundesparteitag in Eisenach bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen angenommen:

Für eine zukunftsfähige und nachhaltige Nutztierhaltung auf bäuerlichen Betrieben -  gegen Agrarfabriken

Fast alle Fleischprodukte in unserer Gesellschaft, die angeboten werden, kommen aus tierquälerischer Massentierhaltung. Deshalb sind sie so billig und deshalb essen die meisten Menschen so viel Fleisch. Hier ist ein Umdenken unbedingt notwendig.

Massentierhaltung ist unethisch. Sie ist zudem nicht nur extrem tierquälerisch, sondern auch auf vielfältige Weise schädlich und gefährlich.

Massentierhaltung
ist Raubbau an der Natur, weil durch sie Landschaften zerstört und Urwälder unwiederbringlich vernichtet werden
ist tödlich für die Menschen in der Dritten Welt, weil unsere Nutztiere ihnen die Nahrung wegfressen
ist schädlich für die Umwelt, weil Boden und  Grundwasser durch Gülle und Gifte belastet werden
ist nachteilig für das Klima, weil die riesige Anzahl der Nutztiere die Atmosphäre mit Methangasen belastet
Ist qualvoll für die Tiere, weil diese in engen Boxen oder Käfigen dahinvegetieren müssen
ist gefährlich für unsere Gesundheit, weil wir zu übermäßigem Fleischkonsum verführt werden
ist unverantwortlich der Gesellschaft gegenüber, weil sie Brutstätte für Infektionserreger und Seuchen ist.

Was heißt das? ... (ganzen Antrag mit vertiefenden Begründungen lesen)

 

 

ödp unterstützt Kampagne gegen Tierversuche

http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=8345

Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen:  Zunahme des Elektrosmogs

Berlin/Mainz: Anlässlich Versteigerung neuer Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur in Mainz (12. 4.) warnte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor einem massiven Ausbau der Mobilfunknetze vor allem in ländlichen Regionen. Text lesen

Dazu auch aus anderer Quelle eine genauere Information: http://www.diagnose-funk.org/politik/politik-d/df-lte-lizenzgelder-fuer-...

Oberbürgermeisterwahl in Ravensburg: Rapp gewinnt gegen Metzger

Persönliche  Presseerklärung des ÖDP-Kreisvorsitzenden Peter Schröders zur Wahl von Daniel Rapp zum neuen Oberbürgermeister von Ravensburg, formuliert in Absprache mit dem Vorstand des ÖDP-Kreisverbands Ravensburg. Lesen

Umverteilung von unten nach oben: Was  hinter der Demagogie von Westerwelle steckt

Nicht die Umverteilung von der Mitte nach unten ist also das Problem, sondern die Umverteilung von Mitte UND unten nach ganz oben. Denn nur ein winziger Bruchteil dessen, was der Mittelstand erarbeitet, geht an die Hartz-IV-Empfänger. Der Löwenanteil fließt zu den Superreichen: Jährlich werden rund 500 Milliarden Euro von Arbeitnehmern und Konsumenten an eine kleine Besitzstandselite umverteilt durch Einkünfte aus dem Besitz großer Vermögen in Form von Renditen und Zinsen.
Dazu mehr Informationen (Der Artikel wurde übernommen aus der Sonnenseite von Franz Alt vom 21.2.2010)

Die Welt auf dem Weg ins Treibhaus

7 Wochen nach Kopenhagen: Nichts hat sich bewegt:
Sonnenseite - Franz Alt - Artikel zu Gerechtigkeit, Dritte Welt, Armut, Frieden, Hilfe, Naturkatastrophen, Klimazerstörung, Marshallplan

Antarktis 2010 © bigialt [at] web [dot] de

Kurzfassung der Ravensburger ÖDP-Ziele zur  Landtagswahl 2011

Bitte klicken Sie um diese Ziele zu lesen in der oberen Menüleiste "Landtagswahl 2011" an oder diesen Link:http://oedp-ravensburg.de/landtagswahl-2011Wir sind noch dabei den dort genannten Zielkatalog zu vertiefen, zu verbessern und zu ergänzen. Bitte diskutieren Sie mit uns über unsere Ziele!  (info [at] oedp-ravensburg [dot] de)

 

Wir brauchen ein anderes Wirtschaftssystem

 

ÖkologiePolitik-Redakteur Günther Hartmann unterhielt sich darüber mit dem Mathematiker und Verleger Dr. Günter Emde. Hier das Interview: Sonnenseite - Franz Alt - Politik

ÖkologiePolitik (ÖP) ist das dreimonatlich erscheinende Magazin für Mitglieder und Interessenten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp)

Hier der Text des ganzen ÖP-Heftes zum Thema Neoliberalismus: ödp.de ödp Magazin ÖkologiePolitik

Fliegen tötet nicht nur Eisbären

Ein durchschnittlicherEuropaflug produziert über 400 Kg Treibhausgas pro Passagier. Das ist das Gewicht eines ausgewachsenen Eisbären. Leider darf der dazu gehörige YouTube-Film anscheinend nicht mehr gezeigt werden.

YouTube - Spot - Plane Stupid : Polar bear (56-Sekunden-Film)

27.12.2009: Gedanken für das neue Jahrzehnt

Folgende Gedanken aus der Sonnenseite von Bigi und Franz Alt sollten wir jeden Tag neu bedenken. Siehe dazu auch bei Aktuelles:
"Wenn Weihnachten das Fest der Liebe und Besinnung ist, dann wünschen wir wirkliche Be-Sinn-ung auf das Wesentliche im Leben. Wer in diesen Tagen vor Weihnachten aufmerksam die veröffentlichte Meinung sah und las, musste annehmen, dass die Formel 1 mit Michael Schumacher wichtiger ist als das Weltklima. Wenn Weihnachten das Fest der Liebe und Besinnung ist, dann wünschen wir wirkliche Be-Sinn-ung auf das Wesentliche im Leben. Und dazu gehört, dass auch unsere Kinder und Enkel ein lebenswertes Leben führen können. Aber das können Sie nur mit einem lebensfreundlichen Klima – daran zu arbeiten ist gelebte Liebe und liebenswertes Leben."

Die ÖDP sagt Nein zum Atomkraft-Wahnsinn

Die neue Regierungskoalition aus CDU/CSU/FDP hat die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke beschlossen: dies halten wir für Wahnsinn!
- die Endlagerung radioaktiven Mülls ist weiter völlig ungeklärt. Jede weitere zusätzliche Tonne Atommüll ist unverantwortlich
- eine letztliche Sicherheit für Atomkraftwerke gibt es nicht, weder bezüglich Pannen noch bezüglich terroristischer Anschläge. Jede längere Laufzeit ist eine Verlängerung der immensen Gefährdung. Mehr

 

Der im November 2009 neu gewählte ÖDP-Kreisvorstand am 21.11.09 bei der Ravensburger Antiatom-Demonstration

 

Von links nach rechts: Thomas Bergmann, Christa Gnann, Karl Gossenberger, Peter Schröder, Eva-Maria Hofmann. Es fehlt der beruflich verhinderte Christoph Vögtle

 

Herzlicher Dank

Liebe Freundinnen und Freunde,

die Kreistagswahl, aber auch die Europawahl haben der ödp im Landkreis Ravensburg einen respektablen Erfolg gebracht:

weiterlesen

Europawahlkampf

Peter Schröder, Christa Gnann und Franz Weber bei einem ödp-Stand

 

ÖDP erhielt bei der Kreistagswahl im Kreis Ravensburg 6,4 % und damit vier Sitze

Ergebnis Kreistag 2009 Ravensburg

weiterlesen

 

86 Frauen und Männer kandidieren auf Listen der ÖDP

Schwäbischen Zeitung vom 14.3.2009

RAVENSBURG (sz) Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Kreis Ravensburg hat alle möglichen 86 Listenplätze für die Kreistagswahl besetzen können - bei zehn Doppelkandidaturen. Bei den Kreistagswahlen 2004 hatte die ÖDP 6,21 Prozent und vier Kreisräte erreicht.

Der Ravensburger ÖDP-Kreisvorsitzende Peter Schröder ging mit der herrschenden Politik hart ins Gericht: „Die kommenden Generationen sollen für die angerichteten ökonomischen und ökologischen Schäden aufkommen, während die heute lebende Generation weiterhin versucht, einen unhaltbaren Lebensstil fortzusetzen.“

weiterlesen

 

Alle 86 Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl 2009

Alle Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl im Überblick:

ödp-Kreisrundschau - Ausgabe zur Kreistagswahl am 7. Juni 2009


 

Lieber Horst Köhler: Mut und Zuversicht wozu?

Bundespräsident Köhler hat an Weihnachten trotz der Wirtschaftskrise zu „Mut und Zuversicht“ für 2009 aufgerufen. Ist dieser Aufruf berechtigt und begründet? Franz Alt hat ihm darauf geantwortet:

Hoffnung muss begründet sein, sonst ist sie Betrug. Nur wenn wir die notwendigen Konsequenzen aus dem desaströsen Jahr 2008 ziehen, wird es 2009 besser. Dazu fünf Vorschläge: ...

ganzen Text lesen