Liebes ÖDP-Mitglied des Kreisverbandes RV, lieber Interessent,
wir laden herzlich ein zu unserer öffentlichen Versammlung
am Mittwoch, 15.5. 2013, 20 h
im Gasthaus Ochsen, Ravensburg, Eichelstr. 17 neben dem Kornhaus.
Folgende TOPs sind vorgesehen:
- Begrüßung
- Vorbereitungen zur Bundestagswahl
- Bericht vom Bundesparteitag am 4./5. Mai 2013 in Coburg
- Stand der Sammlung von Unterstützungsunterschriften für die BTW
- Sonstiges
Ferner werden hier auch Formulare für die benötigten Unterstützungsunterschriften verteilt.
Wir würden uns freuen, Sie recht zahlreich begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße aus Grünkraut,
Christa Gnann für den Vorstand der ÖDP Ravensburg
Hier noch ein wichtiger Hinweis:
Christa Gnann konnte zusammen mit dem Regionalbeauftragten der ÖDP
Matthias Dietrich aus Reutlingen und
Ulrich Hoffmann aus Weißenhorn (Beisitzer im LaVo der ÖDP Bayern)
im Ulmer Regionalsender Radio Free FM eine Sendung über die
ÖDP (Geschichte, Unterschiede zu anderen Parteien usw.) mitgestalten.
Hier der Link dazu:
http://www.freefm.de/node/13072
Bei der Mitgliederversammlung des ÖDP-Kreisverbands Ravensburg am vergangenen Mittwoch wurde der Kreisvorstand neu gewählt. Nach einem Rückblick auf das vergangene Jahr, dem Rechenschaftsbericht des Schatzmeisters Karl Gossenberger und dem Bericht zur Kassenprüfung von Franz Weber wurde der bisherige Vorstand einstimmig entlastet. Neue Kreisvorsitzende wurde Christa Gnann bei einer Gegenstimme. Als stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt wurde Erika Eichwald bei einer Enthaltung. Ebenfalls mit jeweils einer Enthaltung wurden Schriftführer Thomas Bergmann und Schatzmeister Karl Gossenberger in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer gewählt wurden Margarete Schütterle, Eva-Maria Hofmann und Christoph Vögtle.
Christa Gnann, letztjährige Bürgermeisterkandidatin in Grünkraut und diesjährige Landtagskandidatin der ÖDP mit über 10% der Stimmen für die ÖDP in Grünkraut und neue Kreisvorsitzende, wies auf das Engagement und die Teilnahme der ÖDP beim Bündnis "Ja zum Ausstieg" hin. Ein modernisierter Stuttgarter Kopfbahnhof sei bei geringeren Kosten auch verkehrspolitisch die mit Abstand bessere Lösung als der jetzt geplante unterirdische Bahnhof Stuttgart 21.
Sie dankte dem scheidenden Kreisvorsitzenden Peter Schröder "für seinen unermüdlichen Einsatz für die Ziele der ÖDP, die Bewahrung der Schöpfung und die Stärkung der Familie". Peter Schröder erklärte, er fühle sich dem ÖDP-Kreisverband Ravensburg nach wie vor verbunden. Nach über 25 Jahren engagierten Einsatzes für die Ziele der ÖDP wolle er jetzt aber andere Schwerpunkte setzen. Der engagierte Einsatz für den Schutz und die Bewahrung der Schöpfung stehe für ihn aber weiterhin an vorderster Stelle.

Christa Gnann Kreisvorsitzende
Immer mehr, immer höher, immer schneller: So lautet das Motto der heutigen Zeit. Die Folgen: Wir stören und zerstören unsere natürlichen Lebensräume, vernichten Natur und Klima, verschwenden nicht erneuerbare Rohstoffe. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ödp) steht für die Absage ans materialistische Wohlstandsdenken, sie tritt ein für eine neue Ethik gegenüber Mensch, Natur und Tier. Wir meinen es ernst mit ökologischem, mit "grünem" Denken. Und wir sagen nein zu Firmenspenden. Um unkorrumpierbar zu bleiben.


Foto privat
Schwäbische Zeitung Ravensburg vom 3.3.2011
Mission: ÖDP prangert Entmündigung an
Vorsitzender Frankenberger bricht in Ravensburg eine Lanze für mehr Bürgerbeteiligung
RAVENSBURG (was) - Vom Oberministranten und Ortsvorsitzenden der Schüler-Union in der niederbayerischen Bischofsstadt Passau hat sich der 29-jährige Sebastian Frankenberger innerhalb weniger Jahre zu einem bundesweit bekannten Schreckgespenst für die einst in Bayern übermächtige CSU gemausert. Dabei kommt der in Regensburg im vergangenen Herbst zum Bundesvorsitzenden der ÖDP gewählte Polit-Rebell bei seinem Wahlkampfauftritt im Gasthof Engel in Ravensburg keineswegs wie ein Bürgerschreck daher. Weiterlesen

Die ÖDP nimmt keine Firmen- und Verbandsspenden an. Das bedeutet: sie ist nicht dem Wohl einer Firma, eines Interessensvereins oder ähnlichem verpflichtet, sondern ausschließlich dem Wohl des Bürgers! Bitte überlegen Sie selbst, was das für Konsequenzen in der Politik hat. Die ÖDP tritt für ein Erziehungsgehalt ein statt einseitiger Krippenförderung. So kann jede Familie selbst entscheiden, wie sie ihr(e) Kind(er) betreut. Familienarbeit, für die Gesellschaft ein Gewinn, muss sich lohnen! Ökologische Steuerreform: Steuerbelastung auf Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung, nicht auf Arbeit! Förderung der naturnahen, ökologischen Landwirtschaft. Sofortiger Atomausstieg! Der weitere Betrieb der Meiler ist ein Verbrechen an den nachfolgenden Gegerationen. Abschaffung der Studiengebühren, Wahlmöglichkeit für Gymnasiasten: G8 oder G9, kleinere Klassen und Kindergartengruppen. Stop von S21! Wir brauchen das Geld zur Pflege und Instandhaltung der Gleisanlagen, Sanierung der Strecken und Bahnhöfe, Ausbau der Rheintalschiene, Elektrifizierung der Südbahn, Ausbau der Gäubahn und zum zweigleisigen Ausbau der Bodenseegürtelbahn. Wir brauchen einen vernetzten und vertakteten Nahverkehr, keine Prestigeobjekte!
Ein Zug von Stuttgart nach München braucht heute 2 Stunden und 20 Minuten, aber 1995 waren es zwei Stunden und eine Minute.
Lesen Sie den ganzen Artikel von Franz Alt aus seiner Sonnenseite vom 3.10.2010: http://www.sonnenseite.com/Politik,Notbremsung+fuer+Stuttgart+21,95,a171...
Lohnend auf der Sonnenseite auch das Interview mit dem Verkehrswissenschaftler Heiner Monheim zur Frage, was Großprojekte wie "Stuttgart 21" so problematisch macht.
Folgender Artikel erschien leicht gekürzt in der Schwäbischen Zeitung vom 21.9.2010
Bei den hohen Milliardenbeträge für das "unsinnige Prestigeobjekt Stuttgart 21" mit der Schnellbahntrasse nach Ulm" handele es sich um Geld, das bei der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecken Ulm-Lindau und München-Lindau fehlen werde. Das befürchte er entgegen anders lautenden Wahlkampfversprechungen der örtlichen CDU, betonte der ÖDP-Kreisvorsitzende Peter Schröder bei einer Kreismitgliederversammlung der Ökologisch-Demokratische Partei.Gefährlicher und tiefgreifend nachteilig für die Region erscheinen Schröder, laut einem Parteibericht, die energiepolitischen Auswirkungen der Verlängerung der Atomkraftwerks-Laufzeiten. Er habe die Auswirkungen von Tschernobyl für unsere Region noch sehr gut vor Augen. Er fasse es nicht, dass eine Partei, die für sich den Begriff "konservativ" in Anspruch nehme, in dieser Frage so wenig lernfähig sei.Konkrete wirtschaftliche Nachteile nicht nur für die Region kämen hinzu. Da könne er dem Leiter der Ravensburger Stadtwerke, Dr. Andreas Thiel-Böhm, nur recht geben: Durch eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten würden "die großen Vier", Eon, RWE, EnBW und Vattenfall gewaltig profitieren zu Lasten vieler bundesdeutscher Stadtwerke, die im Vertrauen auf Ausstiegsverträge in erneuerbare Energie investiert hätten.Mittlerweile würden auch wirtschaftsfreundliche Kreise und unternehmernahe Wirtschaftsforscher statt auf Kohle oder Atom auf flexibel und dezentral einsetzbare Umwelt- und Energietechnik setzen. Das schaffe nicht nur vielfältige Exportmöglichkeiten, sondern auch zahlreiche neue Arbeitsplätze.Weitere Themen des Abends waren der "Omira-Skandal" und die miserablen Milchpreise für die Milchbauern. Einstimmig beschloss die ÖDP-Versammlung sich hinter eine Aktion des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) zu stellen, der unter der Telefonnummer 0900-1920210 eine 5-Euro-Spenden-Hotline eingerichtet hat. Jeder, der diese Nummer - nur vom Festnetz - anruft, spendet mit seinem Anruf 5 Euro in eine Kasse, die Milchbauern unterstützt, die mit dem Müller-Milch-Konzern in einem vom Müller-Konzern ausgehendem Rechtsstreit stehen.Peter Schröder
YouTube - Reinhard Mey - Sei wachsam (live)

http://oedp-ravensburg.de/node/164/edit?destination=admin%2Fcontent%2Fno...
Das Ende des Ölzeitalters
Verendete Fische, arbeitslose Fischer, hilflose Ingenieure, ein angeschlagener Weltkonzern und ein schwacher US-Präsident, angeblich der mächtigste Mann der Welt. So stellt sich seit vielen, vielen Wochen die vielleicht größte, von Menschen gemachte Umweltkatastrophe der Menschheitsgeschichte dar.
Der Kommentar von Franz Alt (Sonnenseite vom 30.5.2010) ist nach wie vor uneingeschränkt aktuell.
http://www.sonnenseite.com/Politik,Das+Ende+des+Oelzeitalters,95,a16031....

Der folgende Antrag des Kreisverbands Ravensburg wurde am 25.4.2010 auf dem ÖDP-Bundesparteitag in Eisenach bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen angenommen:
Fast alle Fleischprodukte in unserer Gesellschaft, die angeboten werden, kommen aus tierquälerischer Massentierhaltung. Deshalb sind sie so billig und deshalb essen die meisten Menschen so viel Fleisch. Hier ist ein Umdenken unbedingt notwendig.
Massentierhaltung ist unethisch. Sie ist zudem nicht nur extrem tierquälerisch, sondern auch auf vielfältige Weise schädlich und gefährlich.
Massentierhaltung
ist Raubbau an der Natur, weil durch sie Landschaften zerstört und Urwälder unwiederbringlich vernichtet werden
ist tödlich für die Menschen in der Dritten Welt, weil unsere Nutztiere ihnen die Nahrung wegfressen
ist schädlich für die Umwelt, weil Boden und Grundwasser durch Gülle und Gifte belastet werden
ist nachteilig für das Klima, weil die riesige Anzahl der Nutztiere die Atmosphäre mit Methangasen belastet
Ist qualvoll für die Tiere, weil diese in engen Boxen oder Käfigen dahinvegetieren müssen
ist gefährlich für unsere Gesundheit, weil wir zu übermäßigem Fleischkonsum verführt werden
ist unverantwortlich der Gesellschaft gegenüber, weil sie Brutstätte für Infektionserreger und Seuchen ist.
Was heißt das? ... (ganzen Antrag mit vertiefenden Begründungen lesen)

http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=8345
Berlin/Mainz: Anlässlich Versteigerung neuer Funkfrequenzen durch die Bundesnetzagentur in Mainz (12. 4.) warnte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor einem massiven Ausbau der Mobilfunknetze vor allem in ländlichen Regionen. Text lesen
Dazu auch aus anderer Quelle eine genauere Information: http://www.diagnose-funk.org/politik/politik-d/df-lte-lizenzgelder-fuer-...
Persönliche Presseerklärung des ÖDP-Kreisvorsitzenden Peter Schröders zur Wahl von Daniel Rapp zum neuen Oberbürgermeister von Ravensburg, formuliert in Absprache mit dem Vorstand des ÖDP-Kreisverbands Ravensburg. Lesen
Antarktis 2010 © bigialt [at] web [dot] de
Bitte klicken Sie um diese Ziele zu lesen in der oberen Menüleiste "Landtagswahl 2011" an oder diesen Link:http://oedp-ravensburg.de/landtagswahl-2011. Wir sind noch dabei den dort genannten Zielkatalog zu vertiefen, zu verbessern und zu ergänzen. Bitte diskutieren Sie mit uns über unsere Ziele! (info [at] oedp-ravensburg [dot] de)
ÖkologiePolitik-Redakteur Günther Hartmann unterhielt sich darüber mit dem Mathematiker und Verleger Dr. Günter Emde. Hier das Interview: Sonnenseite - Franz Alt - Politik
ÖkologiePolitik (ÖP) ist das dreimonatlich erscheinende Magazin für Mitglieder und Interessenten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ödp)
Hier der Text des ganzen ÖP-Heftes zum Thema Neoliberalismus: ödp.de ödp Magazin ÖkologiePolitik
Ein durchschnittlicherEuropaflug produziert über 400 Kg Treibhausgas pro Passagier. Das ist das Gewicht eines ausgewachsenen Eisbären. Leider darf der dazu gehörige YouTube-Film anscheinend nicht mehr gezeigt werden.
YouTube - Spot - Plane Stupid : Polar bear (56-Sekunden-Film)
Die neue Regierungskoalition aus CDU/CSU/FDP hat die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke beschlossen: dies halten wir für Wahnsinn! - die Endlagerung radioaktiven Mülls ist weiter völlig ungeklärt. Jede weitere zusätzliche Tonne Atommüll ist unverantwortlich - eine letztliche Sicherheit für Atomkraftwerke gibt es nicht, weder bezüglich Pannen noch bezüglich terroristischer Anschläge. Jede längere Laufzeit ist eine Verlängerung der immensen Gefährdung. Mehr
Der im November 2009 neu gewählte ÖDP-Kreisvorstand am 21.11.09 bei der Ravensburger Antiatom-Demonstration


Liebe Freundinnen und Freunde,
die Kreistagswahl, aber auch die Europawahl haben der ödp im Landkreis Ravensburg einen respektablen Erfolg gebracht:

Peter Schröder, Christa Gnann und Franz Weber bei einem ödp-Stand
Ergebnis Kreistag 2009 Ravensburg
RAVENSBURG (sz) Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) im Kreis Ravensburg hat alle möglichen 86 Listenplätze für die Kreistagswahl besetzen können - bei zehn Doppelkandidaturen. Bei den Kreistagswahlen 2004 hatte die ÖDP 6,21 Prozent und vier Kreisräte erreicht.
Der Ravensburger ÖDP-Kreisvorsitzende Peter Schröder ging mit der herrschenden Politik hart ins Gericht: „Die kommenden Generationen sollen für die angerichteten ökonomischen und ökologischen Schäden aufkommen, während die heute lebende Generation weiterhin versucht, einen unhaltbaren Lebensstil fortzusetzen.“
Alle Kandidatinnen und Kandidaten zur Kreistagswahl im Überblick:
ödp-Kreisrundschau - Ausgabe zur Kreistagswahl am 7. Juni 2009
Bundespräsident Köhler hat an Weihnachten trotz der Wirtschaftskrise zu „Mut und Zuversicht“ für 2009 aufgerufen. Ist dieser Aufruf berechtigt und begründet? Franz Alt hat ihm darauf geantwortet:
Hoffnung muss begründet sein, sonst ist sie Betrug. Nur wenn wir die notwendigen Konsequenzen aus dem desaströsen Jahr 2008 ziehen, wird es 2009 besser. Dazu fünf Vorschläge: ...
